
Wurde als letztes Besatzungsmitglied 2011 angeheuert – zuständig für den Unterbau
Als Jolly Roger das Licht der Welt erblickte, war für alle klar, dass er ans Ruder muss. Wer so ein Brett vor dem Kopf hat sollte es schließlich sinnvoll einsetzen. Dass dieses Brett dann während des Studiums der Piraterie an der Störtebeker-Universität vom Paddel zum Dampfhammer umfunktioniert wurde, konnte keiner erwarten.
Noch während des Studiums wurde die erste Heuer auf verschiedenen Schiffen verdient, ehe er zum ersten Mal unter die Fittiche des damals noch jungen Admirals Schorsch Fokk geriet. Doch nach ein paar Jahren und einigen Beutezügen geriet Jolly Roger in Gefangenschaft – im Probenraumkerker. Nur für wenige Beutezüge wurde er in Ketten an Deck gelassen.
Doch der Admiral Schorsch Fokk ließ seinen alten Gewährsmann nicht im Stich. Er befreite Jolly Roger und ließ ihn ohne Fesseln zurück an Deck. Er sollte die Besatzung der Rockpirates unterstützen, als der letzte Tieftöner von Bord ging. Und so brummt er nun bei den Raubzügen der Piraten. Sachlich, ohne Effekte, ohne Schnickschnack. Es gibt sogar Gerüchte, dass er es schafft bei einem 3-stündigen Beutezug auf einem Bierdeckel zu stehen, ohne diesen zu verlassen. Aber für die Show gibt es ja schließlich auch den Maat...
Motto: „Welche Tonart ist egal – Hauptsache tief!“












